Veröffentlicht am 18. Oktober 2022, 14:35 Uhr
Schockierend: „William sollte vorbereitet sein“: Der Gesundheitszustand von König Charles verschlechtert sich
Als Queen Elizabeth am 8. September starb, trat ihr ältester Sohn in ihre Fußstapfen. Doch die Bürde der Krone scheint Charles zu viel zu sein.
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Gibt es für King Charles etwas, worüber man sich Sorgen machen muss?
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Der Druck seiner neuen Rolle als britischer Monarch soll den 73-Jährigen körperlich und seelisch stark strapazieren.
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Aufmerksame Beobachter bemerken seit seiner Verkündigung Anfang September die roten und geschwollenen Hände des Königs.
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König Charles ist seit Anfang September das neue Staatsoberhaupt in Großbritannien.
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Allerdings scheint seine neue Position für den 73-Jährigen eine Belastung zu sein, wie Mitarbeiter des Palastes nun verrieten.
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Seine körperliche und geistige Gesundheit ist schlecht, und Experten glauben, dass Charles’ Regierungszeit eine der kürzesten sein wird.
Die Existenz der Monarchie, die Stabilität im Land, die abtrünnigen Staaten des Commonwealth und die große Trauer um Queen Elizabeth: König Charles III. Seit dem Tod seiner geliebten Mutter trägt er die unglaubliche Bürde der Krone. Experten sprechen von einer “Riesenkrise”, die es zu überwinden gilt. Doch ist der 73-Jährige überhaupt bereit für die Rolle des britischen Staatsoberhaupts, auf die er sich sein Leben lang vorbereitet hat? Laut mehreren Experten und Palastangestellten, nein.
Der Gesundheitszustand des Monarchen soll kritischer sein als bisher bekannt. Er sei geistig und körperlich beeinträchtigt, verriet ein Gerichtsangestellter dem deutschen „OK Magazin“. „Mir wurde gesagt, dass er einen emotionalen Zusammenbruch hatte und seiner Frau Camilla gesagt hatte, dass sein neues Leben zu viel für ihn sei. Er war müde und hatte panische Angst vor dem, was ihn als König erwartete.“
Die geschwollenen Hände sorgten für Aufsehen
Aufgrund interner Bedenken gegen den König wurde sogar Prinz William informiert. Als ältester Sohn des Monarchen ist der 40-Jährige sein Thronfolger. „Die Ärzte sagten William, er solle bereit sein. Die Regierungszeit von König Charles wird eine der kürzesten seit 200 Jahren sein.“
Schon vor dem Tod der Queen im Jahr 2019 löste ihr Gesundheitszustand Spekulationen aus. Besonders seine geschwollenen Hände und Finger waren immer wieder Anlass zur Sorge, zuletzt während seiner Verkündigung. Ein Arzt der University of Chester sagte dem Daily Star, hinter den dicken Händen könnten Ödeme oder Arthritis, eine Entzündung der Gelenke, stecken.
Die Beerdigung des Königs ist bereits geplant
Weitere Ursachen für Fingerschwellungen können eine salzreiche Ernährung oder bestimmte Medikamente sein, etwa gegen Bluthochdruck. Ein Dermatologe war sich auf Anfrage des Portals „T-Online“ nicht sicher: „Rheuma, Gicht, Arthritis, Lymphödem und Psoriasis, aber auch Wassereinlagerungen, Allergien und möglicherweise „familiär bedingte Herzinsuffizienz“ könnten Gründe für die Schwellung sein.
Zumindest die Beerdigung von Charles ist bereits geplant. Lt. Col. Anthony Mather wurde mit der Leitung betraut, aber das ist kein Grund zur Sorge. Dieser Vorgang ist keine Seltenheit und hinter den Palastmauern völlig normal. Mathers war auch verantwortlich für die Vorbereitung des Staatsbegräbnisses von Queen Elizabeth am 19. September, das vor 23 Jahren begann.
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