„Thermisches Wohlbefinden mit Kleidung steigern“, sagt Gregor Schanda, Modehändler in Kirchdorf an der Krems. Denn Energiespar-Aufrufe und Wohnzimmer, die im Winter nur 19 Grad haben sollen, regen die Nachfrage nach warmer Kleidung an. Die pandemiebedingte Arbeit von zu Hause aus hat auch die Kontrolle über das „Bequeme“ erhöht. Es muss nicht gleich eine Jogginghose statt eines taillierten Kleides sein. Stylisch sind bequeme Teile, die man auch im Büro tragen kann. Weniger, aber teurer