Tschechien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft in schwierigen Zeiten Willkommen bei DER STANDARD

Es ist eine Präsidentschaft im Krisenmodus. Tschechien übernimmt am Freitag zum zweiten Mal für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Ein Blick auf die Prager Prioritätenliste zeigt, dass auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine eine große Rolle spielt.

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