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Erstellt: 31.10.2022 15:46
Von: Judith Braun
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Bluthochdruck, Bewegungsmangel oder Vorhofflimmern können einen stillen Schlaganfall begünstigen. Daher sollte jeder, der an Herzklopfen leidet, von einem Arzt abgeklärt werden.
Wer einen Schlaganfall erleidet, stellt sich meist mit typischen Anzeichen wie Sehstörungen, Lähmungserscheinungen oder Sprachstörungen vor. Allerdings gibt es auch eine weniger sichtbare, aber nicht weniger harmlose Variante: den sogenannten Silent Stroke. 24vita.de verrät, wie es sich von einem Schlaganfall unterscheidet und welche Gefahren bestehen.
Bei einem Schlaganfall beispielsweise kann ein Gerinnsel ein Blutgefäß verstopfen und die Nervenzellen im Gehirn können nicht mehr mit Nährstoffen versorgt werden. Gehirnzellen sterben nach kurzer Zeit ab. Das gilt im Prinzip auch für einen Silent Stroke.
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen zum relevanten Gesundheitsthema und ist daher nicht zur Selbstdiagnose, Behandlung oder Medikation gedacht. Es ersetzt keinesfalls einen Arztbesuch. Individuelle Fragen zu klinischen Bildern kann unsere Redaktion leider nicht beantworten.