RIP Stadia: Google ist gescheitert: Macht Amazon es besser? Willkommen bei DER STANDARD

„Selbstverschuldet“, „Es war zu erwarten“ und ähnlich uncharmante Worte begleiteten Googles offizielle Bestätigung, dass sein Game-Streaming-Dienst Stadia im nächsten Winter nach nur drei Jahren Lebensdauer endgültig eingestellt wird. Tatsächlich war die Liebe der amerikanischen Gruppe zum Spielen selten zu spüren, und in diesem wachsenden, aber hart umkämpften Markt gibt es weder Pot noch Spielergemeinschaft, die groß genug ist, um zu gewinnen.

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