National League: SC Bern schlägt Tigers: So liefen die Spiele am Donnerstag

SC Bern – SCL Tigers 5:3

SC Bern – SCL Tigers 5:3: SCB-Ennis schlägt Boltshauser wunderbar (06:41)

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Zunächst sieht es so aus, als würde der SCB erstmals seit 2015/16 drei Derbys in Folge verlieren. Die Tiger gingen dank Effizienz, Hilfe von SCB-Torhüter Wüthrich und Toren von Diem und Weibel mit 2:0 in Führung. Der SCB wirkt unsicher und verloren. Daran ändert auch die Verbindungstür von Kapitän Moser nichts.

Die Bremsen wurden erst gelöst, als Scherwey zog und Bader gegen Tigres-Bösewicht Cadonau kämpfte. Im Schlussdrittel vollendet der SCB die Wende schnell: Zunächst muss Baumgartner nur noch den dritten Kraftschlag einlegen. Ennis beißt dann Gatekeeper Boltshauser mit einer kollektiven Aktion. Nach einem Wüthrich-Dollar wird es am Ende noch einmal spannend. (Herr)

Fans: 14.130

Tore: 7. Diem (Saarela, Saarijärvi/PP) 0:1. 10. Weibel (Saarijärvi) 0:2. 24. Moser (Bärtschi, Löffel/PP) 1:2. 36. Scherwey (Löffel, Bärtschi/PP) 2:2. 43. Baumgartner (Moser, Bärtschi/PP) 3:2. 45. Ennis (DiDomenico, Sceviour) 4:2. 57. Lepistö (Saarijärvi, Saarela/Eigentor Wüthrich) 4:3. 60. Moser (Lindberg, Untersander) 5:3 (ins Leere Tor).

Genf-Servette – EV Zug 2:4

Genf-Servette – EV Zug 2:4: Dreher, Tor – Hervorragender Treffer von Simion bringt Zug auf die Straße (05:59)

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Das Spiel beginnt ausgeglichen, auch wenn Servette im ersten Drittel etwas mehr Spielanteile für sich beanspruchen kann. Zug versucht vor allem, nicht wieder zurückzufallen. Das erste Drittel endet torlos, Verbesserungspotenzial besteht auf beiden Seiten.

In der Mitte startet Zug stark, fällt aber bald auf das alte Fairway zurück. Servette kann ausnutzen und geht an Hartikainen vorbei. Mit nur noch vier Sekunden auf der Uhr kann Senteler das Spiel für die Gäste jedoch ausgleichen, so dass es in den Kabinen wieder ein Unentschieden gibt. Im Endspurt geht es auf und ab.

Zunächst dreht Zug dank eines Treffers von Simion das Spiel und kann sogar gleich verdoppeln. Diesmal geht es Herzog ums Toreschießen. Servettes Hartikainen lässt sich das nicht gefallen und bekommt mit seinem zweiten persönlichen Treffer sofort die Farben zurück. Nachdem Zug in den Schlussminuten unversehrt blieb und Kreis Sekunden vor Schluss sogar ins leere Netz traf, holte der EVZ die Punkte mit einem trockenen Tuch. (GVO)

Fans: 5’179

Turm: 31. Hartikainen (Omark/PP1) 1:0. 40. Senteler (Herzog) 1:1. 44. Simion (Geißer) 1:2. 46. ​​​​Herzog (Senteler) 1:3. 48. Hartikainen (Filppula/PP1) 2:3. 60. Kreis 2:4 (ins Leere Tor).

Lausanne HC – EHC Biel 2:4

Lausanne HC – EHC Biel 2:4: Kessler hat das Auge, Sallinen die Nase fürs Tor (07:26)

Das Spiel zum Nachlesen im Liveticker.

Biel (2.) und Lausanne (12.) trennen zehn Tabellenplätze; Dies ist auf dem Eis nicht zu sehen. Das Spiel ist schnell und unterhaltsam, manchmal gewinnt das eine Team die Oberhand und dann das andere.

Am Ende gewinnt eine Szene, die unmittelbar vor der ersten Pause stattfindet. Riat de Lausanne erhält eine Doppelstrafe, muss 2+2 Minuten zum Halten und Haken raus. Die Bieler greifen im Powerplay den Mittelteil an und nutzen ihn kalt. Nach den letzten sieben Spielen ohne Tore beendete Rajala schließlich seinen torlosen Lauf, traf dann zum 3:1 durch Yakovenko. Riat sieht alles aus dem Kühlschrank.

In der Folge wurde Lausanne erneut verkürzt, aber die Waadtländer können nicht mehr. Biel zeigte eine starke Reaktion auf die Niederlage gegen Davos (0:3) – und Torhüter Säteri sollte die drei Punkte als Trost nehmen, weil er nach zwei Gegentoren und insgesamt 155 Minuten ungeschlagen (ausgeruht gegen ‘HCD) wieder zurückgekehrt war. (bir)

Fans: 6.274

Stier: 8. Sallinen (Kessler) 0:1. 20. Gernat (Kovacs) 1:1. 21. Rajala (Kessler, Sallinen/PP1) 1:2. 23. Jakowenko (Rajala/PP1) 1:3. 27. Kovacs (Panik/PP1) 2:3. 46. ​​Brunner (Grossmann) 2:4.

1/8

Bern gewinnt das Hinspiel-Derby gegen die SCL Tigers.

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