28. Mai 2022
Max Egger sowohl am Skoda Enyaq Coupé als auch an den Favorite-Modellen. © Houdek
Es ist Juli 1992. Thomas Klestil wird als Bundespräsident vereidigt; Mit „It’s My Life“ verursacht Albin bei manchen Ohrenkrebs, ein Liter Diesel kostet an der Tankstelle umgerechnet 56 Cent – und die tschechische VW-Tochter Skoda wagt den Schritt nach Österreich.
Max Egger aus Oberösterreich will mit 35 Händlern und den beiden Modellen Favorit und Forman starten. Jahr für Jahr folgten sie mit immer mehr Marktanteilen.
Hinzu kommen acht nationale Rallye-Meistertitel, und im Ranking der verkauften nationalen Fahrzeugmarken belegt Skoda seit Jahren den zweiten Platz.
Herzstück der Marke ist laut Egger der Octavia, der übrigens 2019 und 2020 das meistverkaufte Fahrzeug Österreichs war. Aktuell gibt es 86 Skoda-Händler in Österreich.
Egger stellte bei einer Veranstaltung auf Schloss Hof auch die Perspektiven vor: Skoda werde 2030 drei weitere Elektroautos auf den Markt bringen.