Live im TV: Müller widerspricht dem ARD-Journalisten

Zoffwort nach Eröffnungspleite!

Im Auftaktspiel der WM in Katar verlor das DFB-Team blamabel mit 1:2 gegen Japan. Nach dem Schlusspfiff interviewte Bayern-Star Thomas Müller (33) die ARD.

Und er liefert sich ein kleines Wortgefecht mit Journalistin Lea Wagner (28)!

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Im Interview erklärt Müller, dass seine Mannschaft die ganze Saison über klar die beste Mannschaft war.

Wagner fragt ihn: „Hatten Sie wirklich das Gefühl, dass die deutsche Mannschaft 90 Minuten lang dominant gespielt hat? Meiner Meinung nach hat es von außen angefangen.“

Müller antwortet: “Nicht länger als 90 Minuten. Wenn wir ab der 75. Minute zwei Gegentore kassiert haben, glaube ich nicht, dass wir super dominant waren. Aber ich weiß nicht, wie sie das Spiel vorher gesehen haben, ich hatte das Gefühl, dass wir die ganze Zeit an der Spitze standen.” “

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Quelle: BILD 23.11.2022

Und weiter: „Ich weiß nicht, ob Manu (Neuer, Anm. d. Red.) etwas aushalten musste, er hat etwas Großartiges aushalten müssen, aber das war schon in dieser Phase, wo wir das Spiel verloren haben.“

Wagner antwortet: „Ich glaube, ab der 60. Minute hat die Intensität etwas nachgelassen.“ Müller widerspricht dem nicht. Das größte Manko des DFB ist für ihn die Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft.

Der Weltmeister von 2014: „Was man ganz klar sagen muss: Mit der Effizienz, sowohl vorne beim Verwerten unserer sehr guten Chancen als auch hinten, wenn man in der 75. und 83. Minute Tore schießt, dann ist das nicht schwer vorhandene . Effizienz vorne und hinten, um ein Spiel zu gewinnen. Ich bin im Moment noch etwas überrascht.

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Der Schock soll am Sonntag besser verarbeitet werden. Um 20 Uhr trifft die DFB-Elf im zweiten Gruppenspiel auf Spanien. Deutschland droht das nächste WM-Debakel: Scheitert es erneut, wäre das Turnier wie schon in der Vorrunde 2018 beendet.

Müller: „Ich bin eigentlich ein bisschen verloren, weil das Spiel so gespielt wurde, wie es gespielt wurde, und man oft als Sieger hervorgeht. Aber das kann mir weder ich noch die Mannschaft abkaufen. Damit müssen wir umgehen.“ irgendwie, aber natürlich haben wir am Start oder am Sonntag einen absoluten Nachteil.”

Er sagt: „Wir müssen aufpassen, dass wir das ablegen und uns voll konzentrieren. Wir können gar nicht anders, das Spiel gegen Spanien am Sonntag so angehen, dass wir das Spiel fast gewinnen müssen. Das wollten wir nehmen.“ Druck ab mit einem Startsieg. Jetzt haben wir das Problem.“

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