Landesliga: So lief der 26. Spieltag

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Die Tigers jubeln zu Hause.

SCL Tigers – SC Bern 4:2

SCL Tigers – SC Bern 4:2: Michaelis und Pesonen mit Power vor dem Tor (04:49)

Hier können Sie das Spiel im Ticker nachlesen.

Auch das zweite Derby geht an die Tigers! Der SCB bestimmt das Spiel. Doch als die Langnauer erstmals pressten, setzten sie sich sofort in Führung. Michaelis zeigt Durchsetzungsvermögen, er ist auf der Suche. Kurz zuvor traf Kapitän Moser vom SCB nur knapp den Mast.

Obwohl der SCB Torhüter Boltshauser bei fünf Powerplay-Gelegenheiten nicht ins Schwitzen brachte, trafen die Tigers mit Überzahl gnadenlos. Erst nach einem Abpraller ist Pesonen zur Stelle. Und nach Mosers Tor setzt Saarijärvi das Zeichen. Der SCB hat mehr Torschüsse (38:20). Nur: Paterlinis Team hat die heiße Zone vor dem Tor gut im Griff. Unter dem neuen finnischen Trainer Söderholm hat der SCB vier von fünf Spielen verloren. (Herr)

Fans: 5338

Die Tore: 17. Michaelis (Pesonen, Lapinskis) 1:0. 24. Pesonen (Michaelis, Saarijärvi/PP) 2:0. 32. Moser (Lindberg, DiDomenico) 2:1. 40. Saarijärvi (Michaelis, Diem/PP) 3:1. 59. Saarela (Schmutz) 4:1 (ins Leere Tor). 59. Baumgartner (Fuss) 4:2.

HC Davos – EHC Biel 3:0

HC Davos – EHC Biel 3:0: HCD Double Down und Knak zu viel für Biel (04:27)

Hier können Sie das Spiel im Ticker nachlesen.

Nach einem ausgeglichenen Beginn mit dem Tor von Stransky als Höhepunkt haben die Bündner eher ein Mittelspiel.

In der 28. Minute spielte Bristedt auf dem Parkett, der herauskam und Rytz in einem 1v1, Kaugummi kauend, zum ersten Mal auf sehr coole Weise besiegte. 70 Sekunden später: Rytz wird erneut zum Privatduell mit einem Davoser Stürmer herausgefordert. Und: wieder wird es zurückgelassen. Knak spielt neben dem Bieler Torhüter und schiebt auf 2:0 ein. Doppelschlag: Biel bekommt eine kalte Dusche. Infolgedessen ändert dieser Doppelschlag das Spiel. Biel tut sich schwer, wirkt selten wirklich gefährlich gegen Senn.

In der 50. Minute zirkelte Ambühl und brachte den Puck von der blauen Linie aufs Tor, wo Dahlbeck zur Stelle war und zum 3:0 abschloss. Nach den Lakers am Sonntag schlug der HCD mit dem EHC Biel erneut ein besser platziertes Team. (jku)

Fans: 3530

Die Tore: 28. Platz (Bristedt) 1:0. 29. Knak (Wieser) 2:0. 50. Dahlbeck (Ambühl) 3:0.

EV Zug – HC Lugano 1:4

EV Zug – HC Lugano 1:4: Granlund und Herburger stoppen EVZ mit Blitz (03:14)

Hier können Sie das Spiel im Ticker nachlesen.

Der EVZ ist verschlafen – und nach der Niederlage im Rückspiel gegen die ZSC Lions am vergangenen Sonntag (3 Eigentore im ersten Drittel) heute Pech.

Nachdem der Schweizer Innenverteidiger nach den ersten beiden Gegentoren (1. und 2.) den ersten Treffer erzielte und scheinbar festhielt, kassierte er unglücklich den dritten: Lugano-Verteidiger Guerra schießt aus dem rechten Kanal in den Zuger Strafraum. Obwohl sein Schuss deutlich daneben geht, blüht er dank der Bande hinter dem Tor zum perfekten Assist auf. Troy Josephs steht auf der anderen Seite des Tores, reagiert schneller und schlägt Genoni zum 3:1.

Dabei bleibt es, weil die Zuger dadurch keine A-Chancen herausspielen können. Reto Suri ist in seinem dritten Spiel nach seiner Verletzung mehrfach ein Motor. Doch das allein reicht den Zugern nicht. Die Mannschaft aus Lugano verteidigte souverän gegen den Meister. (Paar)

Fans: 6979

Die Tore: Granlund (Connolly, Arcobello) 0:1, 2 Herburger (Kaski) 0:2, 11 Martschini (Kreis) 1:2, 14 Joesphs (Morini, Andersson) 1:3, 57 Thürkauf 1:4.

HC Fribourg-Gotteron – ZSC Lions 0:2

Freiburg – ZSC Lions 0:2: Torhüter Hrubec beschwört den nächsten Sieg der ZSC Lions herauf (03:13)

Hier können Sie das Spiel im Ticker nachlesen.

Die Form beider Mannschaften versprach ein spektakuläres und unterhaltsames Spiel. Die ersten zwei Drittel konnten dem frühen Lob allerdings nicht gerecht werden. Die Tore fallen erst im dritten Drittel in der Arena zu Fribourg. Aus Sicht der lokalen Öffentlichkeit – zu allem Überfluss – aber von der falschen Seite.

Nachdem Gottéron in den ersten 20 Minuten und im zweiten Drittel zweimal knapp den Pfosten traf, darf sich im dritten Drittel Zürich über die Führung freuen. In der 46. Minute erzielte Lammikko das entscheidende Tor des Spiels. Wallmarks Tor in der 60. Minute ins leere Tor besiegelte die Niederlage von Fribourg-Gottéron endgültig.

Der ZSC bleibt in der Tabelle vor dem HCFG und kann weiter nach oben blicken. (GMO)

Fans: 8878

Die Tore: 46. Lammikko (Trutmann) 0:1. 60. Wallmark 0:2 (im Leeren Tor).

HC Ajoie – EHC Kloten 1:2 NV

HC Ajoie – EHC Kloten 1:2 nV Faille schießt Kloten zum Sieg nach einem fantastischen Eins-gegen-Eins von Ang (03:51)

Tabellenletzter Ajoie gewinnt nach einer halben Stunde. Das reicht nicht, um das Trio zu machen. Kloten rettete in der Verlängerung, wo Faille nach 17 Sekunden die Kappe aufsetzte. Ajoie kassierte die neunte Niederlage in Folge. (bir)

Fans: 3373

Die Tore: 32. Hazen (Brennan) 1:0. 52. Aaltonen (Nodari) 1:1. 61. Scheitern (Ang) 1:2.

HC Genf-Servette – SCRJ Lakers 2:3 nV

Genf-Servette – SCRJ 2:3: Moy schießt in der Verlängerung doppelt auf Ex-Klub (04:52)

Die Genfer unterlagen den Rapperswil-Jona Lakers zu Hause mit 2:3 nach Verlängerung.

Das Tor zum Sieg der Lakers in Genf erzielte in der 63. Minute Tyler Moy, der bereits das 1:1 (10.) für die Gäste erzielt hatte. Spitzenreiter Servette kassiert im 14. Heimspiel der Saison seine dritte Niederlage. Nachdem Biel nach 60 Minuten verloren hat, beträgt der Vorsprung von Genf auf Seeland nun neun Punkte. (nein)

Die Lakers schlagen Freiburg und sind nun Tabellenvierter.

Fans: 5078

Die Tore: 5. Miranda (Tömmernes, Filppula) 1:0. 10. Moy (Albrecht, Schröder/PP1) 1:1. 18. Tömmernes (Pouliot, Omark) 2:1. 18. Verdünner 2:2. 63. Moy (Schröder, Moy) 2:3.

HC Ambri-Piotta – HC Lausanne 2:3

Ambri-Piotta – Lausanne HC 2:3: Frick trifft am Pfosten und hinter Torhüter Juvonen (03:33)

Ambri-Piotta verlor das Duell im Keller gegen Lausanne mit 2:3 und bleibt das zweitschlechteste Lokalteam in der National League.

Während Leventine zwei aufeinanderfolgende Niederlagen hinnehmen muss, feiert Lausanne seinen vierten Sieg in sieben Spielen unter dem neuen Trainer Geoff Ward.

Ambri machte einen 0:2-Rückstand Mitte Drittel wett, fand dann aber keine Antwort mehr auf das Overtime-Tor von Lausanne PostFinance-Topscorer Robin Kovacs (34.).

Lausanne hat derzeit Routinier Tobias Stephan im Tor, der gerade den angeschlagenen Torhüter Ivar Punnenovs ersetzt hat. Der frühere Schweizer Nationaltorhüter Stephan blieb schnell ohne Gegentor. (nein)

Ventilatoren: 6004

Die Tore: 7. Fuchs (Riat) 0:1. 15. Frick (Sekac) 0:2. 23. Bürgler (Heed, Pestoni/PP1) 1:2. 27. Chlapik (Spacek) 2:2. 34. Kovacs (Deutschland/PP1) 2:3.

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