Im zweiten Wettkampf setzte sich Kubacki klar gegen die Slowenin Anze Lanisek und den Norweger Marius Lindvik durch. Der ÖSV präsentierte sich nach vier am Samstag erneut als Team mit drei Mann in den Top Ten. Philipp Aschenwald wurde Zwölfter, Michael Hayböck (23.) und Daniel Tschofenig (24.) gingen ebenfalls in die Punkteränge. Nach zwei der 32 Rennen ist Kraft Dritter mit 105 Punkten hinter Kubacki (200) und dem Norweger Halvor Egner Granerud NOR (130).
Ryoyu Kobayashi, zunächst als Fünfter in Japans WM gesetzt, wurde in der zweiten Runde wegen einer illegalen Forderung disqualifiziert und qualifizierte sich somit nur als 30. Aufgrund einer Disqualifikation aus dem gleichen Grund in der Qualifikation fehlte der polnische Olympiasieger Kamil Stoch.
Dawid Kubacki siegt erneut in Wisla
Kraft wieder sehr zufrieden
Nach dem dritten Platz am Samstag war Kraft auch mit dem fünften Platz sehr zufrieden. „Das war wieder ein toller Wettkampf. Im zweiten Lauf konnte ich mich noch einmal verbessern, aber leider habe ich die Landung vermasselt. Das stört mich ein wenig. Ich wollte alles rausholen, vielleicht war es ein bisschen zu viel. Das war ein perfekter Start für mich“, sagte Salzburg im ORF-Interview.
Platz fünf für Stefan Kraft
Hörl, der bereits in der Qualifikation zum Premierenwettbewerb auf der Strecke geblieben war, freute sich. „Gestern war bitter, aber heute kann ich sehr zufrieden sein. Erzwingen kann man nichts, aber mit einem Podium kann es schnell gehen. Die Dichte im Feld ist sehr nah. Du kannst es dir nicht leisten, kleine Fehler zu machen.”
Platz sechs für Jan Hörl
Auch Fettner, der am Samstag Vierter wurde, enttäuschte nicht. „Ich bin zuversichtlich, aber heute war es nicht so gut wie gestern. Trotzdem ist es gut, wenn man noch in den Top Ten ist.“
Huber muss sich einer Knieoperation unterziehen
Aufgrund einer Verletzung konnte Daniel Huber am Sonntag nicht starten. Der Salzburger muss wegen eines Knorpelschadens im rechten Knie operiert werden. Der 29-jährige Team-Olympiasieger fehlte länger, war aber kämpferisch. „Der Winter ist für mich noch lange nicht vorbei“, betonte Huber. Seine Teilnahme in Polen war aufgrund der Verletzung, die sich im Aufbau verschlimmert hatte, fraglich, doch nach dem als 37. bestrittenen Start ist nun die Notbremse gezogen.
Die nächsten Wettkämpfe finden in drei Wochen in Ruka statt. Finnland wird die Bedeutung der Darbietungen zeigen, die im Hybridformat Eisbahn auf Schnee gezeigt werden.
Sonntagsspringen der Herren in Wisla
Endergebnis nach zwei Runden: 1. Dawid Kubacki POL 131,0/133,5 287,0 2. Anze Lanisek SLO 131,5/131,0 278,7 3. Marius Lindvik NOR 131,0/133,5 277 ,0 4,8 Halvorft .50132 4,8. 132.0 272.7 6. Jan Hörl Aut 131.0/131.5 272.0 7. Daniel Andre Tande Nor 127.5/130.0 268.8 8 Piotr Zyla Pol 125.5/130.5 267.7 9 Manuel Fettner Aut 127 ,0/129.0 263.7 10 Timi Zajc Slo 128.5 /127.0 263.4 11.4 11 Naok Naki NaKiNA NaKiNA NaKiNA NaKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA NAKIA /127.0 262.1 12 Philipp Aschenwald Aut 123.5/126.5 258.1 13 Robert Johansson Nor 126.0/126.5 257.6 14. Johann Andre Forfang Nor 124.5/127.5 257.3 15. Pius Paschke Ger 125.0 /126,5 257,1 16. Peter previs SLO 128,0/126. 176,5 256. 17. . Karl Geiger Ger 129.0/125.5 256.4 18 Domen Prevc SLO 125.0/125.5 254.9 19 Philipp Raimund Ger 125.0/125.0 252.8 20 Markus Eisenbichler Ger 124.0/124.5 250.4 21 Wladimir Zografski Bul 123.5/125.0 249.8 22 Pol 125.0 22.0 22.0 22.0 22.8 Pol 125.0 22. 23 Michael Hayböck AUT 124.0/122.5 248.1 24 Daniel Tschofenig AUT 123.0/1 22.5 247 9 25 Andreas Wellinger Ger 123.5/123.0 247.7 26 Constantin Schmid Ger 124.0/121.0 246.7 27 Giovanni Bresadola Ita 123.5/120.0 242, 9 28 28 Lovro KOS SLO 124 , 0/120,0 242,4 29 Kristoffer/DSQ 137,6
Nicht am Start: Daniel Huber (AUT/Knieprobleme)