Aktualisiert am 4. September 2022, 21:46 Uhr
Nach der Liebe: Die ehemalige Miss Schweiz Laetitia Guarino ist jetzt in eine Schönheitsärztin aus Zürich verliebt
Im Dezember 2021 gab der 29-Jährige seine Trennung vom langjährigen Freund Stefano Iodice bekannt. Jetzt ist er über den Herzschmerz hinweg. Das ist der neue Mann neben ihm.
1/7
Es ist offiziell: Laetitia Guarino hat Omar Haroon ihr Herz geschenkt.
Instagram/dr_laetitiaguarino
Am Wochenende besuchten sie gemeinsam eine Hochzeit.
Instagram/dr_laetitiaguarino
Der 36-Jährige ist ein Berufskollege: Er ist auch Arzt und spezialisiert auf Schönheitschirurgie.
Instagram/dromarharoon
-
Laetitia Guarino wurde 2014 zur Miss Schweiz gekürt. Stefano Iodice (30) war immer an ihrer Seite. Sogar Kinder waren während ihrer zehn gemeinsamen Jahre ein Thema, aber die Trennung geschah im Dezember 2021.
-
Nun scheint der 29-Jährige den Liebeskummer überwunden zu haben. Ihre Beziehung zu Omar Haroon machte sie mit einem Kussfoto öffentlich.
-
Die 36-Jährige ist wie sie auch Ärztin mit starker sozialer Ader.
Erst Ende 2021 gaben die ehemalige Miss Schweiz Laetitia Guarino und ihr langjähriger Freund Stefano Iodice (30 Jahre) nach zehn gemeinsamen Jahren ihre Liebe bekannt, ohne einen Trennungsgrund zu nennen. Jetzt scheint der Liebeskummer vergessen zu sein: Mit einem Foto von einem Kuss auf Instagram machte die 29-jährige Ärztin öffentlich, dass es einen neuen Mann in ihrem Leben gibt. Das ist ein Kollege: Dr. Arzt Omar Haroon. Die beiden waren am Wochenende zusammen auf einer Hochzeit und es sieht so aus, als hätten sie viel Spaß gehabt.
Der 36-Jährige betreibt zusammen mit einer Kollegin die berühmte «Praxis am Zeltweg» für Schönheitsoperationen im Zentrum von Zürich. Es gibt auch mehrere Kliniken, die auf Haartransplantationen spezialisiert sind. Aber er scheint auch eine tiefe und extrem starke soziale Ader zu haben.
Der Wendepunkt in seinem Leben
Wie die „Frankfurter Rundschau“ schreibt, sei ihm im August 2021 klar geworden, dass Arbeit nicht alles sei. Grund für die Wende war die Übernahme ihrer Heimat durch die extrem islamistischen Taliban in Afghanistan. „Es ist wie ein schwaches Gefühl, dass einer anderen Generation ihre Zukunft geraubt wird und man hier sitzt und nichts tun kann“, sagte er der Zeitung. Als er schließlich sah, dass sich die Situation verschlimmerte, fing er an, „überall wie verrückt zu spenden“.
Schnell holte er Bettina Junker, CEO von Unicef Schweiz, ins Boot. Beide organisierten eine Wohltätigkeitsveranstaltung und Haroon bot auch vergünstigte Hyaluron- und Botox-Injektionen an und spendete auch den Erlös. Das Ziel von CHF 20’000 war schnell erreicht. Er betonte gegenüber der Zeitung: “Ungerechtigkeit macht mich wahnsinnig.”
Der Sohn einer Flüchtlingsfamilie äußerte schließlich den Wunsch, „trotz seiner vielfältigen Aktivitäten mehr Zeit für Familie und Freunde zu haben“. Dies scheint sich nun erfüllt zu haben. Es ist nicht bekannt, wie und wann er und Laetitia sich kennengelernt haben. Eine 20-minütige Anfrage wurde noch nicht beantwortet.
Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr
Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News mehr zum aktuellen Weltgeschehen. Holen Sie sich jeden Tag das Wichtigste kurz und prägnant direkt in Ihr Postfach.