In seiner ersten Weihnachtsrede als König erwähnte Charles Harry und Meghan im Gegensatz zu seiner Antrittsrede im September nicht. Laut dem britischen Historiker und Autor David Starkey ließ der König „den Ereignissen einfach ihren Lauf“. In Anspielung auf die schwindende Popularität der beiden vermutet er, dass Harry und Meghan in Zukunft sowieso weniger relevant sein werden. Er glaubt, dass die stille Taktik von König Charles richtig ist. „Ich denke, Charles spielt ein ziemlich kluges langes Spiel“, sagte Starkey zu GB News. Ihnen immer weniger Aufmerksamkeit zu schenken, dürfte Harry und Meghan langfristig weniger spannend für die Berichterstattung in den Medien machen.
Die königliche Familie habe nicht die Absicht, sich öffentlich zu den Vorwürfen zu äußern, schrieb der Telegraph. Sie wollen die Würde wahren und nicht darauf bestehen, das letzte Wort zu haben, sagt die Zeitung unter Berufung auf ihre Quellen.