Der Papst nutzte die Predigt, um Kriege zu verurteilen: „Macht- und geldhungrige Menschen verzehren sogar ihre Nachbarn, ihre Brüder und Schwestern in der Welt. Wie viele Kriege gibt es! Und an wie vielen Orten werden auch heute noch Würde und Freiheit mit Füßen getreten.“ . trete!” Den Krieg in der Ukraine nannte er in seiner Predigt allerdings nicht direkt.
Franziskus nannte die Schwachen und Armen die „Hauptleidtragenden menschlicher Gier“. Der 86-Jährige, der wegen seiner Knieschmerzen den Gottesdienst weitgehend neben dem Altar sitzend verfolgte, sagte: „Eine Menschheit, die unersättlich um Geld, Macht und Vergnügen kämpft, lässt auch dieses Weihnachten keinen Platz für die Kleinen. für die vielen Ungeborenen, Armen, Vergessenen, wie es bei Jesus der Fall war. Ich denke besonders an die Kinder, die von Krieg, Armut und Ungerechtigkeit verschlungen werden.“