BVB-ANALYSE | 150 Millionen? Der Transferrekord fällt mit Bellingham!

So berauschend Bellinghams Gala gegen Stuttgart war (5:0/2 Tore), so entscheidend für alle BVB-Fans werden folgende Zeilen sein…

Zu hoffen, dass der englische Superstar Jude Bellingham (19) über den nächsten Sommer hinaus noch für Dortmund spielt, macht ungefähr so ​​viel Sinn wie das Sammeln von Coupons für Autobahntoiletten.

Ist es Ihnen auch aufgefallen? Verräterischer Auftritt von Terzic in Bellingham!

Quelle: BILD 24.10.2022

Trotz Vertrag bis 2025 ist die entscheidende Frage nicht mehr, ob Bellingham (Marktwert: 90 Millionen Euro) schon 2023 geht, sondern nur noch: zu welchem ​​Preis und wohin? Ein Drama aus Sicht der Bundesliga…

Entwickelt sich der heute gefragteste Spieler der Welt wie eine Rakete weiter, könnten die BVB-Bosse um Hans-Joachim Watzke (62) und Trainer Sebastian Kehl (42) sogar erstmals die Schallmauer von 150 Millionen Euro knacken . ! Branchenkenner sind sich sicher: Real, Man City und Chelsea werden antreten, an deren Ende der bisherige Transferrekord gebrochen wird (Dembélé für rund 120 Millionen Euro nach Barcelona).

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► Zur Erinnerung: 2020 zahlte Dortmund rund 27 Millionen Euro für Bellingham an Bermingham. Wenn der Anführer des Mittelfelds nicht schwer verletzt ist, haben die Verantwortlichen des BVB nie besser investiert!

Zur Bellingham-Wahrheit gehört aber auch: Borussia kann den Teufelskreis des ewigen Verkaufsklubs nicht durchbrechen. Anstatt wie zu Klopps Zeiten einen langfristigen Kader aufbauen zu können, bleibt Dortmund der beste Durchlauferhitzer für Supertalente. Ein lukratives Geschäftsmodell, aber selten ein Titelmodell in einer Liga mit Rekordmeister Bayern.

Das wäre eine Überraschung! Löst dieser BVB-Star unser größtes WM-Problem?

Quelle: DFL/BILD 24.10.2022

Warum ist es am Ende immer so? Denn Dembélé, Sancho, Haaland und Cia würden lieber ins Ausland gehen, als ihr Gehalt beim BVB um das Doppelte oder Dreifache aufzustocken. Statt 10-15 Millionen Euro in Dortmund kann Bellingham in England bald locker 30 Millionen Euro und mehr pro Saison abschleppen.

Dortmund will und kann diesen Lohnwahn nicht weiterführen.

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