Erstellt am 24. Oktober 2022 | 06:26
Lesezeit: 2 Min
Klaus Kerstinger, Barbara Lindmayr, Erich Spindler, Manfred Brandstätter in der Ausstellung „Identitäten“.
Foto: Leopold Kogler
Die blau-gelbe Galerie der Burg Sant Pere präsentiert Kunstwerke zum Thema „Menschen“ in der Ausstellung „Identitäten“.
In der blau-gelben Galerie sind seit Sonntag menschliche Dinge zu sehen. Kunstwerke zum Thema „Identitäten“ wurden aus den Beständen von drei Symposien des EU-Kunstnetzwerks und außerhalb gesammelt, und im Vorfeld wurde viel Feldforschung betrieben. „Ich bin, was ich bin“, „Ich … wir … und … andere“ und „Wer ist wer?“ waren die Themen, die bearbeitet werden mussten. Das Interesse am Menschen war schon immer groß Art. Die unterschiedlichen Vorstellungen und Wahrnehmungen des Menschen werden untersucht, die Ausstellung berührt damit ein sehr aktuelles Thema.
Die Werke der Ausstellung greifen das Thema Figuration auf unterschiedliche Weise auf und zeigen, wie sich Künstler inhaltlich und stilistisch unterschiedlich damit auseinandersetzen. Wie ein roter Faden zieht sich das Thema „Mensch“ durch die Ausstellung. Durch die Kombination und Gegenüberstellung der Gemälde entstehen außergewöhnliche Dialoge und überraschende Berührungspunkte. Rund vierzig Werke sind zu sehen, Arbeiten österreichischer Künstler wie Franz Schwarzinger, Markus Huber, Klaus Kerstinger, Barbara Lindmayr und Manfred Brandstätter sowie nationale Positionen aus Deutschland, Italien, Ungarn und Tschechien. Ein spannender Querschnitt aus verschiedenen Perspektiven.
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