Auf diesen Strecken sind in der Weihnachtszeit Nerven aus Stahl gefragt

Ob zum Besuch bei Freunden und Familie oder zum Skifahren und anderen Feiertagen: In der Weihnachtszeit bewegen sich besonders viele Menschen mit dem Auto, und auch an Weihnachten und Neujahr wird das Verkehrsaufkommen voraussichtlich sehr hoch sein. 2022/2023. Deshalb hat das Bundesamt für Straßen (Astra) eine aktuelle Verkehrsprognose veröffentlicht.

Dadurch werden die Auswirkungen des Ferienverkehrs auf der A1, A2, A3, A9 und A13 zu spüren sein. Staus sind insbesondere in den Gebieten Zürich, Bern, Basel, Luzern, Lugano, im Bereich des Gotthardtunnels, auf der San-Bernardino-Strecke zwischen Sargans und Rothenbrunnen sowie auf den Strecken ins Berner Oberland und Wallis zu erwarten. Ab Neujahr wird ein hohes Aufkommen an Hin- und Rückreisen erwartet, das voraussichtlich bis zum 8. Januar 2023 andauern wird.

Auf folgenden Autobahnen ist mit Störungen zu rechnen:

Außerdem ist auf diesen Hauptstraßen mit einem hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen:

Der Astra rät davon ab, im Stau auf der Autobahn auf Nebenstraßen abzubiegen. Alternativverkehr belastet die Menschen in den Städten entlang der Bundesstraßen und führt letztlich zu Verkehrskollaps in den Regionen. Aus Rücksicht auf die lokale Bevölkerung sollte die Autobahn auch im Stau nicht verlassen werden.

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