Amnesty berichtet über Folter und Hinrichtungen in Myanmar Willkommen bei DER STANDARD

Naypyidaw – In Myanmar werden Menschen, die wegen Widerstands gegen den Militärputsch von 2021 inhaftiert sind, routinemäßig gefoltert, berichtet Amnesty International. Sie werden auch in Gefängnissen und Verhörzentren grausamer oder erniedrigender Behandlung ausgesetzt. Laut Aussendung schreibt die Menschenrechtsorganisation in ihrem Bericht “15 Days Felt like 15 Years” darüber. Das Militär hat laut Hilfsorganisation AAPP seit 2021 mehr als 14.500 Menschen festgenommen und rund 2.000 getötet. Die regierende Militärjunta hat kürzlich nach 30 Jahren wieder mit der Vollstreckung von Todesurteilen begonnen.

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