PS5-Review: Wahnsinn steht auf dem Plan

Es heißt “Wingardium Levi”.odersa” und nicht “Wingardium Levioaktiviert»! ©Sega

Dass die Entwickler Wirtschaftssimulationen im Griff haben, haben sie bereits mit dem Vorgänger Two Point Hospital gezeigt. Folglich haben sie an der Erfolgsformel wenig geändert, was nicht notwendig ist. Denn der Mix aus Simulation, Humor und niedlichen Animationen funktioniert super im College-Look. Aber achten Sie auf! Während das Spiel in seiner Präsentation sehr verspielt ist, gibt es viel Tiefe in den baulichen Aspekten.

Der Einstieg in die Welt von Two Point Campus geht dank eines kurzen und einfachen Tutorials überraschend schnell. In einer Stunde haben wir verstanden, wie man Klassenräume und die notwendige Infrastruktur baut, die Bedürfnisse von Schülern und Lehrern berücksichtigt und die Finanzen im Griff behält. Das Erkunden der vollen Tiefe der Möglichkeiten erfordert jedoch auch etwas Initiative und das Klicken auf das Menü.

Das Spiel wird in Semesterzyklen gespielt. Ziel ist es, dass die Studierenden so fit sind, dass sie uns durch ihre Studiengebühren und ihre Erfahrung Geld einbringen. In den Sommerferien wird das hart verdiente Geld in neue Gebäude, Zimmer und schöne Gärten reinvestiert. Schließlich sollen sich angehende Vampire, Spione und Ritter wohlfühlen.

Was wird die Suva zu diesem Lehrmodell sagen? © Sega

Damit das Gameplay nicht zu schnell routiniert und eintönig wird, haben die Entwickler auch unterschiedliche Gameplay-Elemente in die verschiedenen Hochschulen eingebaut. In der Spionageschule müssen wir zum Beispiel gegen feindliche Spione vorgehen, und in der Archäologieschule brauchen wir viele Klassenzimmer im Freien. In Kombination mit vielen freischaltbaren Dekorations- und Raumgegenständen ergibt dies eine Menge zu tun. Eine humorvolle Ingame-Radioshow mit zynischen Moderatoren und peppiger Musik sorgt für die nötige Abwechslung auf den Ohren.

Ein Knackpunkt beim Erstellen von Spielen ist oft die Steuerung, insbesondere in Konsolenversionen. Hier waren wir nicht ganz zufrieden, da sicher etwas klobig und ungenau, aber nach etwas Eingewöhnung ging die Menüführung relativ gut.

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