Altstätten SG: Die Facebook-Community wehrt sich gegen notorische Mobber-Fahrer

Veröffentlicht am 25. Juli 2022, 04:49 Uhr

Altstätten SG: Die Facebook-Community wehrt sich gegen notorische Mobber-Fahrer

Ein alter Herr und der Fahrer eines roten Kleinwagens sorgen bei der Riet d’Altstätten SG für Unmut. Nachbarn beschweren sich, dass der Fahrstil des Mannes sie immer wieder in Gefahr bringt.

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Der Fahrer dieses roten Kleinwagens bereitet den Einwohnern von Altstätten SG Sorgen.

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Anwohner erzählen von ihren Begegnungen mit dem rücksichtslosen Fahrer.

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Er beachtet bei seinen Fahrten diverse Verkehrsregeln nicht und gefährdet die Anwohner.

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In einer Facebook-Gruppe wird derzeit Unmut über einen großen, rücksichtslosen Fahrer eines roten Kleinwagens mit Tempo 30 geäußert. Der Mann soll in Altstätten SG unterwegs gewesen sein, mehrere Vorfahrtsregeln missachtet und die Sicherheit und Gesundheit der Anwohner gefährdet haben. „Ich musste mit meinem Pferd aufpassen, dass es mich nicht berührt. Es fühlt sich an, als müssten alle ausweichen, wenn es darauf ankommt“, schreibt ein Facebook-Nutzer in einer Facebook-Gruppe.

Der Vorfall, der die ganze Diskussion in den sozialen Medien entfachte, ereignete sich letzte Woche: “Ich suche dieses rote Auto, es hat mich mit voller Geschwindigkeit in meinen Fahrradanhänger gezogen”, schrieb Jennifer Rosenberger auf Facebook. Der Beitrag hat mittlerweile 84 Kommentare und ist voll von ähnlichen Erfahrungsberichten über das rote Auto mit Tempo 30.

„Ein Mann hat meinen Kollegen nach dem Vorfall beleidigt“

Im Vergleich zu den 20 Minuten sagt Rosenberger über den Vorfall: „Mein zehnjähriger Hund saß auf der Ladefläche meines Fahrradanhängers. Ich sah ein rotes Auto von links um die Ecke biegen, da konnte ich gerade noch reagieren.“ rechtzeitig”, sagt Jennifer Rosenberger von Altstätten SG. Trotz seines Ausweichmanövers prallte das Auto gegen den Anhänger.

“Als mein Partner versuchte, den alten Herrn zum Anhalten zu bewegen, wurde er etwas langsamer und schimpfte mit meinem Partner.” Danach machte er ohne zu zögern weiter. „Ich war schockiert über dieses Verhalten, es hätte ein kleiner Junge in diesem Wohnwagen sein können“, sagt Jennifer Rosenberger.

von der Polizei untersucht

Sein Hund blieb bei diesem Vorfall unverletzt, lediglich der Anhänger wurde leicht beschädigt. „Der Mann ist im ganzen Dorf bekannt und berüchtigt, er hat vor Jahren den Hund eines Kollegen überfahren“, sagt die Frau. Das Tier starb dabei. Laut Rosenberger hat ihr die Gemeinde nun geholfen, den Mann zu finden. Jetzt hast du es gemeldet.

Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigte dies auf Anfrage von 20 Minuten: «Die Kantonspolizei hat diese Meldung entgegengenommen und ernst genommen. Der Verdächtige wird befragt. Die Staatsanwaltschaft wird zu gegebener Zeit über eine mögliche Bestrafung entscheiden», sagt Pascal Helg, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen. Die mutmaßliche Person war am Sonntag 20 Minuten lang nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Kennen Sie ein gefährdetes Tier?

Feuerwehr, Tel. 118 (Tierrettung)

Polizei, Tel. 117 (für Wildtiere)

GTRD, Großtierrettungsdienst, Tel. 079 700 70 70 (Notruf)

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