Nur wenige Stunden nach Schließung der ersten Wahllokale ist noch unklar, welche Partei bei den Zwischenwahlen in den USA die Mehrheit im Kongress halten wird. Der Republikaner Ron DeSantis hat im US-Bundesstaat Florida bereits große Erfolge vorzuweisen: Der 44-Jährige hat die Gouverneurswahl im bevölkerungsreichen Südoststaat des Landes klar gewonnen: Innerhalb der Partei gilt er als ehemaliger Präsident. Donald Trumps größter Rivale.
US-Medien haben das Senatsrennen bisher in 19 Bundesstaaten für entschieden erklärt. Folglich sollen Alabama, Arkansas, Florida, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Missouri, North Dakota, Oklahoma, South Dakota und South Carolina in republikanischer Hand geblieben sein, während die Demokraten Colorado, Connecticut, Illinois, Maryland, New York und konnte Vermont halten.
Bei den Zwischenwahlen werden 35 der 100 Senatssitze vergeben. Die Republikaner müssten einen Sitz von den Demokraten gewinnen, um in Zukunft die Mehrheit im Senat zu behalten.