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Seit dem Frühjahr sorgt eine Gruppe namens „Die Reifen-Feuerlöscher“ für rote Köpfe bei SUV-Besitzern.
Sie nennen sich „The Tire Fire Extinguishers“ und sehen es als ihre Aufgabe an, SUV-Fahrern auf die Nerven zu gehen. Wie «20 Minutes» berichtet, haben Klimaaktivisten in Zürich erneut die Luft aus den Reifen zahlreicher Fahrzeuge gelassen.
«30 unbewaffnete Geländewagen in Zürich-Fluntern», schreiben die Klimaaktivisten in einer Mitteilung. Die Reifen wurden nicht beschädigt. „SUVs und Autos mit Allradantrieb sind schlecht für unsere Gesundheit, unsere öffentliche Sicherheit und das Klima“, heißt es auf der Website von Tire Extinguishers.
Gelegentliche Ankündigungen
Ein Sprecher der Stadtpolizei Zürich erklärte dem Bericht zufolge, dass am Montag vereinzelte Meldungen über die Aktion eingegangen seien. Seit dem Frühjahr gehen solche Beschwerden bei der Polizei ein. Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauerten noch an.
Blick hatte bereits im September über einen Einsatz von Reifenfeuerlöschern in Zürich berichtet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Aktivisten 60 Geländewagen entleert, behaupteten sie.
Die Gruppe tritt international auf. Es wurde in Großbritannien gegründet. In der Schweiz wurden auch in Genf und Basel SUV-Reifen vermietet, wie Aktivisten auf Twitter schrieben. Hunderte Autos sind betroffen. (nein)