Gaming-PC für 4.600 Euro im Test: Auf der Suche nach Grenzen Willkommen bei DER STANDARD

Das Rennen um die schnellsten Prozessoren und Grafikkarten für Desktop-Rechner geht in die nächste Runde: Die Chiphersteller AMD, Intel und Nvidia positionieren sich in diesem Herbst mit neuen Linien. Es sieht nicht so aus, als wäre die aktuelle, bald letzte Generation zu langsam für Spiele. Oder vielleicht doch? Am Beispiel eines Gaming-PCs des bayerischen Assemblers Mifcom hat sich STANDARD angesehen, was im oberen Preissegment zu erwarten ist, wo die Grenzen liegen und wie sie ausgereizt werden können.

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