Nord Stream Leaks: Ermittler gehen von großem Kampfmittel aus Willkommen bei DER STANDARD

Moskau/Hamburg – Deutsche Sicherheitsbehörden gehen einem “Spiegel”-Bericht zufolge davon aus, dass bei der Beschädigung der Nord-Stream-Gaspipelines in der Ostsee hochwirksame Sprengkörper eingesetzt wurden. Berechnungen hätten ergeben, dass zur Zerstörung der Röhren Sprengkörper mit einer Wirkung vergleichbar mit 500 Kilogramm TNT eingesetzt werden müssten, berichtete der „Spiegel“ am Donnerstag.

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